Stiftung aktuell
Umzug der Geschäftsstelle
Die Geschäftsstelle der Stiftung Naturschutz Thüringen ist ab 10.05.2010 unter folgender Postanschrift erreichbar:
Stiftung Naturschutz Thüringen
Beethovenstr. 3
99096 Erfurt
Die Telefonnummern und die E-Mail Adressen haben sich nicht verändert.
Meldung vom Dienstag, 11.05.2010
Auslobung des 2. Thüringer Naturschutzpreises
Erstmals im Jahr 2008 wurde der „Thüringer Naturschutzpreis“ verliehen. Für 2010 hat der Stiftungsrat den Beschluss gefasst, den Preis zum zweiten Mal auszuloben und unter das Motto gestellt „Jugend engagiert sich für die Natur – Naturschutzprojekte von jungen Leuten zwischen 10 und 20“.
Die Stiftung will damit einen Anreiz schaffen, dass möglichst viele Jugendliche sich wieder einmal intensiver mit der Natur und dem Thema Naturschutz auseinander setzen. Das Thema wurde bewusst recht allgemein gehalten und offen formuliert, um der Kreativität nicht von vornherein Grenzen zu setzen.
Den Flyer zur Auslobung des 2. Thüringer Naturschutzpreis finden Sie hier.
Das Formblatt für die Bewerbung finden Sie hier.
Weitere Informationen über den 2. Thüringer Naturschutzpreis finden Sie hier.
Meldung vom Montag, 15.03.2010
Jahresbericht 2009
Im Jahr 2009 lag der Schwerpunkt in der Arbeit der Stiftung auf den Vorbereitungen zur Übernahme der bundeseigenen Flächen am GRÜNEN BAND. Nachdem bereits im November 2008 mit der Vereinbarung zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und dem Freistaat Thüringen zur Übertragung von gesamtstaatlich repräsentativen Naturerbeflächen im GRÜNEN BAND die Grundlage geschaffen worden war, ging es 2009 darum, durch Verträge zwischen Freistaat und Stiftung sowie zwischen der Stiftung und verschiedenen Dienstleistern die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Flächen zum 1. Januar 2010 tatsächlich in den Besitz der Stiftung übergehen können. Diesem Thema ist ein eigenes Kapitel in unserem Jahresbericht gewidmet.
Daneben lief - nach überstandener Wirtschaftskrise - das Fördergeschäft wieder verstärkt an, auch wenn das Niveau von 2007 noch nicht erreicht ist. So wurden im Jahr 2009 zehn Projekte mit einer Fördersumme von 93.256,28 € gefördert, davon sieben Projekte aus Kapitalerträgen und drei Projekte aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Die Eigenprojekte wurden hinsichtlich des Flächenerwerbs weitgehend abgeschlossen.
Am 08.09.2009 kam mit dem Abschluss eines Geschäftsbesorgungsvertrages zwischen der Stiftung Naturschutz Thüringen und dem Freistaat Thüringen ein neues Aufgabenfeld zur Stiftung. Sie ist seit diesem Tag für die naturschutzfachliche Betreuung von 1.400 ha landeseigenen Naturschutzflächen verantwortlich. Die Flächen sollen als ökologisch wertvolle Flächen dauerhaft erhalten und entwickelt
werden.
Die Stiftung leitet auf Basis der naturschutzfachlichen Erfordernisse das ortsbezogene Management und Bewirtschaftungsregelungen ab. In der Regel können ortsansässige Landwirtschaftsbetriebe für die angepasste Bewirtschaftung der Flächen gewonnen werden. Aber auch in der Wasserwirtschafts- und der Flurbereinigungsverwaltung hat die Stiftung bereits Partner für erste Maßnahmen gefunden.
Auch im Stiftungsrat gab es Veränderungen. Der Landesnaturschutzbeirat ist jetzt mit zwei Mitgliedern, Herrn Martin Weigand und Herrn Dr. Burkhard Vogel im Stiftungsrat vertreten, deren Vertreter sind Herr Professor Norbert Müller und Herr Martin Biedermann. Für das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz TMLFUN wurden zusätzlich Herr Peter Ritschel, und als sein Vertreter Herr Volker Gebhardt berufen.
Im Juni/Juli 2009 hatte die Stiftung Naturschutz Thüringen die Naturschutzstiftungen der anderen Bundesländer sowie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt für drei Tage zu Gast. Schwerpunktthema der Tagung war die Flächenverwaltung in Händen der Stiftungen, wobei die Fragestellungen von fachlichen Aspekten bis zum Steuerrecht reichten. Mit Vorträgen, Exkursionen und vielen Gesprächen am Rande verging die Zeit wie im Fluge und die Teilnehmer/-innen verließen Erfurt um einige (angenehme) Erfahrungen und Erkenntnisse reicher.
Den Jahresbericht 2009 finden Sie hier
Meldung vom Montag, 15.03.2010
Dienstleistungsvertrag zwischen Bundesforst und Stiftung Naturschutz Thüringen zur forstlichen Betreuung der ehemalige innerdeutschen Grenze unterzeichnet
Am ersten Januar war es soweit. Gut 20 Jahre nach dem Mauerfall gelangte die Stiftung Naturschutz Thüringen in den Besitz aller derzeit noch bundeseigenen Flächen am GRÜNEN BAND. Hierzu hat sie mit dem Land eine Vereinbarung geschlossen, in der sie sich verpflichtet,“… das GRÜNE BAND für künftige Generationen als Teil des Nationalen Naturerbes wie auch als Teil deutscher und europäischer Nachkriegsgeschichte im Sinne eines grünen Mahnmals sichtbar und begreifbar zu machen.“ Zur Erfüllung dieser Aufgabe ist die Unterstützung vieler Akteure gefragt. Die Bundesförster, die sich bereits zuvor, als die Flächen noch der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gehörten, übernehmen dabei die forstlich Betreuung, die Thüringer Landgesellschaft die Liegenschaftsverwaltung.
Das GRÜNE BAND Thüringen, so wird die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland genannt. Wo früher Stacheldraht und Minen herrschten, regiert heute die Natur. Ein einzigartiger Biotopverbund ist dort entstanden, wo Jahrzehnte lang niemand einen Fuß zu setzen wagte. Braunkelchen, Wanstschrecke und selte-ne Orchideen haben von der unmenschlichen Grenze profitiert und sollen nun ihren Lebensraum behalten, während gleichzeitig die Menschen das GRÜNE BAND als Er-innerungslandschaft erleben.
Diese doppelte Verantwortung, das GRÜNE BAND für die Natur zu erhalten und zu entwickeln, aber auch für die Menschen im Gedenken an die deutsche Teilung erlebbar zu machen, hat sich nun auf die Schultern der Stiftung Naturschutz Thüringen verlagert. Etwa 3700 ha im GRÜNEN BAND, die heute noch von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verwaltet werden, wechseln nun in das Eigentum der Stiftung. Bedenkt man, dass das GRÜNE BAND in Deutschland insgesamt ca. 1400 km lang ist und dabei auf Thüringen ca. 763 km mit ca. 6400 ha, also gut die Hälfte, entfallen, so bedeutet dies, dass die Stiftung Naturschutz Thüringen gut ein Viertel des GRÜNEN BANDES in Deutschland betreut.
Unabhängig von der eigentumsrechtlichen Zuordnung der einzelnen Flächen (die sich über einige Monate hinziehen dürfte) kann die Stiftung seit dem Stichtag 1. Januar 2010 über diesen Grundbesitz verfügen.
Schon jetzt gibt es eine Fülle von Wünschen, Anregungen und konkreten Vorschlä-gen für einzelne Projekte im oder am GRÜNEN BAND. Weitere Ideen, Vorschläge und Anträge können über die Homepage der Stiftung www.stiftung-naturschutz-thueringen.de, aber gern auch in einem persönlichen Gespräch an den Mann und an die Frau gebracht werden.
Meldung vom Dienstag, 23.02.2010
Übernahme des GRÜNEN BANDES
Am 2. September 2009 unterzeichnet die Stiftung Naturschutz Thüringen eine Vereinbarung mit dem Freistaat Thüringen zur Übernahme des GRÜNEN BANDES
Das GRÜNE BAND Thüringen, so wird die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland genannt. Wo früher Stacheldraht und Minen herrschten, regiert heute die Natur. Ein einzigartiger Biotopverbund ist dort entstanden, wo Jahrzehnte lang niemand einen Fuß zu setzen wagte. Braunkelchen, Wanstschrecke und seltene Orchideen haben von der unmenschlichen Grenze profitiert und sollen nun ihren Lebensraum behalten, während gleichzeitig die Menschen das GRÜNE BAND als Erinnerungslandschaft erleben.
Diese doppelte Verantwortung, das GRÜNE BAND für die Natur zu erhalten und zu entwickeln, aber auch für die Menschen im Gedenken an die deutsche Teilung erlebbar zu machen, verlagert sich nun auf die Schultern der Stiftung Naturschutz Thüringen. Etwa 4000 ha im GRÜNEN BAND, die heute noch von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verwaltet werden, sollen in Kürze in das Eigentum der Stiftung wechseln.
Dies schließt nicht aus, dass auch danach noch einige Flächen nach Mauergesetz auf die Alteigentümer übertragen werden. Man geht daher nur von einem Umfang von ca. 3600 bis 3800 ha aus, die dauerhaft bei der Stiftung verbleiben. Bedenkt man, dass das GRÜNE BAND in Deutschland insgesamt ca. 1400 km lang ist und dabei auf Thüringen ca. 763 km mit ca. 6400 ha, also gut die Hälfte, entfallen, so bedeutet dies, dass die Stiftung Naturschutz Thüringen mehr als ein Viertel des GRÜNEN BANDES in Deutschland betreut.
„Es ist ein riesiger Vertrauensbeweis für die Stiftung“, so das Vorstandsmitglied Herr Dr. Dieter Franz anlässlich der Unterzeichnung, “mit dem heutigen Tag peu à peu das Eigentum und die Verantwortung für den Erhalt, die Pflege und Weiterentwicklung der dem Freistaat zustehenden Liegenschaften im Grünen Band übernehmen zu dürfen.“
Rückblende: Bereits 2003 begannen die Gespräche der Länder mit den Bundesministerien für Finanzen und Umwelt mit dem Ziel, die im Bundesbesitz befindlichen Flächen des GRÜNEN BANDES in das Eigentum der Bundesländer zu übertragen. Der Freistaat Thüringen stellte in Folge dessen im Dezember 2003 den Antrag auf unentgeltliche Zuordnung der bundeseigenen Flächen. Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom November 2005 heißt es: „Wir werden daher gesamtstaatlich repräsentative Naturschutzflächen des Bundes (inkl. Flächen des „GRÜNEN BANDES“) … unentgeltlich in eine Bundesstiftung einbringen oder an die Länder übertragen.“ Trotzdem dauerte es noch drei weitere Jahre und bedurfte langer, zäher Verhandlungen um die Übernahme der Personalkosten für die bislang im GRÜNEN BAND tätigen Bundesförster bis am 9. November 2008 eine Vereinbarung zwischen dem Bund und dem Freistatt Thüringen unterzeichnet werden konnte.
Somit war der Weg frei, eine Vermögenszuordnung zugunsten der Stiftung Naturschutz zu beantragen. Fast frei, denn mit Kapitalerträgen zwischen 100.000 und 150.000 € im Jahr war und ist die Stiftung deutlich überfordert, die eingangs zitierten Aufgaben bei der Entwicklung des GRÜNEN BANDES zu erfüllen. Folgerichtig musste wiederum eine Vereinbarung zwischen Freistaat und Stiftung abgeschlossen werden, nach der sich die Stiftung verpflichtet, das „GRÜNE BAND für künftige Generationen als Teil des Nationalen Naturerbes wie auch als Teil deutscher und europäischer Nachkriegsgeschichte im Sinne eines grünen Mahnmals sichtbar und begreifbar zu machen.“ Gleichzeitig verpflichtet sich der Freistaat, die Stiftung bei der Verwaltung, Erhaltung und Entwicklung des GRÜNEN BANDES im notwendigen Umfang zu unterstützen und stellt sie von allen Haftungsansprüchen bezüglich Altlasten und Kampfmitteln frei.
Zum 1. Januar soll es nun soweit sein. Unabhängig vom konkreten Stand der Vermögenszuordnung des einzelnen Flurstücks sollen alle ehemaligen Bundesflächen in den Besitz der Stiftung gehen.
Und dann?
Schon jetzt gibt es eine Fülle von Wünschen, Anregungen und konkreten Vorschlägen für einzelne Projekte im oder am Grünen Band. Allein könnten die wenigen Mitarbeiter/innen der Stiftung dieser Aufgabe sicher nicht gerecht werden. Ihnen stehen die Bundesförster für forstwirtschaftliche Maßnahmen von der Verkehrssicherungspflicht über den Forstschutz bis zu Waldumbaumaßnahmen zur Seite. Die Thüringer Landgesellschaft wird voraussichtlich das Liegenschaftsmanagement von den Grundbuchangelegenheiten über die Nutzungsrechte bis zur Wahrung der Eigentümerrechte in der Flurbereinigung und vor allem die Datenpflege übernehmen. Und schließlich sind da die Ämter für Landentwicklung und Flurneuordnung, die Forst- und Landwirtschaftsämter, die Naturschutzbehörden, die LEADER-RAG’s und alle anderen Akteure, die in landesweiten und regionalen Arbeitsgruppen zusammengefasst werden.
Die Stiftung hat ihre Ziele analog dem Leitbild der Landesregierung in 5 Punkten zusammengefasst:
- Naturschutz hat Vorrang, d. h. wertvolle Lebensräume müssen erhalten und entwickelt werden, gefährdete Arten unterstützt werden.
- Das GRÜNE BAND soll für die Menschen erlebbar sein (Wahrnehmbarkeit, Umweltbildung).
- Biotoppflege muss langfristig funktionieren (d.h. in der Regel Pflege durch Nutzung).
- Die Menschen, die am GB leben, sollen sich mit ihm identifizieren können (Inwertsetzung für Naherholung und Tourismus).
- Das GB soll verbinden (Zusammenarbeit zwischen den Regionen, Ländern, Staaten).
Hierüber möchte sie mit den Akteuren vor Ort in Dialog treten. Nicht zuletzt darüber, mit welchen Mitteln, angefangen bei Eigenmitteln der Stiftung über Fördermittel des Landes und des Bundes bis hin zu europäischen Fördermitteln sinnvolle und notwendig Projekte umgesetzt werden können. Oder auch darüber, welche Projekte für die Region oder einen einzelnen Nutzer wirtschaftlich attraktiv sind.
Ideen, Vorschläge und Anträge können über die Homepage der Stiftung www.stiftung-naturschutz-thueringen.de, aber gern auch in einem persönlichen Gespräch an den Mann und an die Frau gebracht werden.
Für Rückfragen:
Beate Schrader, Tel:.0361/3789283, Beate.Schrader@tlug.thueringen.de
Meldung vom Freitag, 11.09.2009
Bundestreffen der Naturschutzstiftungen in Erfurt
27 Vertreter/innen der Naturschutzstiftungen aller Bundesländer und des Bundes trafen sich am 29. Juni im Erfurter Augustinerkloster. Drei Tage lang tauschten sie Erfahrungen aus und lernten die Arbeit der Thüringer Stiftung Naturschutz kennen lernen.
Seit 1995 gibt es die Stiftung und sie hat inzwischen etwa 160 Projekte gefördert und hierbei etwa 2 Millionen Euro investiert. Auch durch die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise wurde der Trend zum Stiften nicht gebrochen. Auf der einen Seite wird bürgerschaftliches Engagement wieder groß geschrieben. Auf der anderen Seite werden immer mehr staatliche Aufgaben auf Stiftungen und Zweckbetriebe verlagert, in der Erwartung, dass diese effektiver und unbürokratischer handeln können. „Genau diese Erwartungen haben auch in Thüringen dazu geführt, dass die Stiftung Naturschutz in nächster Zeit vor neuen Herausforderungen stehen wird“, sagte Klaus-Rainer Hoffmann, Präsident der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie und Vorsitzender des Stiftungsrates in seiner Begrüßungsrede. Die Stiftung Naturschutz soll sowohl die fachliche Betreuung der landeseigenen Liegenschaften übernehmen, dies sind immerhin ca. 1.400 ha Grundflächen verteilt über ganz Thüringen, als auch Eigentümerin des GRÜNEN BANDES (ca. 3600 ha verteilt auf 763 km) werden. Das GRÜNE BAND, so wird heute die ehemalige innerdeutsche Grenze genannt, welche sich zum größten zusammenhängenden Biotopverbund Deutschlands und darüber hinaus entlang des „Eisernen Vorhanges“ auch für Europa gemausert hat.
Im Rahmen einer Exkursion lernten die Tagungsteilnehmer neben anderen Thüringer Naturschätzen auch einen kleinen Teil des GRÜNEN BANDES kennen und besuchten das Grenzmuseum Point Alpha.
Die Fachvorträge standen unter dem Motto "Stiftungen als Flächenverwalter und -manager"
Meldung vom Mittwoch, 24.06.2009
Logo als Download
Ab sofort können Sie als unser Projektpartner das Logo der Stiftung Naturschutz Thüringen in verschiedenen Formaten von der Seite Downloads laden.
Hinweise zur Nutzung erhalten Sie auf der Seite Logo.
Meldung vom Donnerstag, 1.06.2006
Ausstellung Stiftung Naturschutz Thüringen
In einer Ausstellung stellt die Stiftung sich und ihre Tätigkeit dar.

Auf 9 Tafeln werden die Förderschwerpunkte anhand von Beispielen vorgestellt. Für die Besucher liegt zusätzlich ein Faltblatt aus.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. 
Wenn Sie Interesse haben, die Ausstellung bei sich zu präsentieren oder Vorschläge haben, wo die Ausstellung gezeigt werden könnte, so wenden Sie sich bitte an die Leiterin der Geschäftsstelle der Stiftung Naturschutz Thüringen Frau Beate Schrader (Tel. 0361/3789283).
Weitere Informationen und Fotos zur Ausstellung finden Sie auf der Seite Ausstellung.
Fotos: Rolf Knebel
Meldung vom Freitag, 27.01.2006
Projektdokumentation auf der Website
Die Stiftung Naturschutz Thüringen wird die geförderten Projekte zukünftig ausführlich auf ihrer Website dokumentieren. Eine Thüringenkarte und die umfangreiche Suchfunktion ermöglichen Interessierten gute Orientierung und erlauben einen detaillierten Einblick in die geleistete Förderarbeit.
Meldung vom Dienstag, 17.01.2006

