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Erfolgreiche Veranstaltung: „erinnern - erwandern - erfahren - Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze“

In Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen führte unsere heutige Veranstaltung die Besucher. Angeboten war in Kooperation mit der Point Alpha Gedenkstätte eine Natur- und Geschichtsführung unter dem Namen „erinnern - erwandern - erfahren - Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze“. Diese wurde entlang des Grenzstreifens von der Gästeführerin Ingrid Aszmutat geleitet. Nach einer informativen Einführung in die Thematik des Grünen Bandes und einer kurzen Vorstellung der Naturschätze der Rhön in der Ausstellung des Biosphärenreservates Rhön im "Haus auf der Grenze " der Point Alpha Stiftung ging es auf dem Kolonnenweg ins Freie.

Gästeführerin Ingrid Aszmutat brachte den aufmerksamen Mitwanderern die Skulpturen entlang des "Weg der Hoffnung" gleichermaßen, verbunden mit Hinweisen und Hintergründen der DDR und Grenzgeschichte, wie auch der wertvollen Naturbeschaffenheit des Gebietes nahe. Unterhaltsam und oft auch berührend und aufwühlend waren auch die Geschichten und Erfahrungen, die manche der Teilnehmer selbst beisteuern konnten.

Es gab aus dem Kreis der Mitwirkenden Dank an uns für die Idee der 30 Veranstaltungen und explizit für die Einladung zu dieser Führung, wie auch Hinweise auf Vandalismus oder Müllablagerungen entlang des Grünen Bandes. Eine, trotz der durchwachsenen Witterung mit wunderschönen Aussichten versehene, sehr gelungene Veranstaltung.

Die Veranstaltung gehört zu unserer Veranstaltungsreihe „Natur ist grenzenlos - 30 Jahre Grünes Band“.